CareLit Fachartikel
Genehmigung des Vormundschaftsgerichts zum Behandlungsabbruch
plexus, Augsburg · 1999 · Heft 9 · S. 41 bis 42
Dokument
51106
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Der Beitrag erläutert einen Beschluß des OLG Frankfurt/Main vom 15.7. 1998. Das Gericht entschied, daß die Sondenernährung eines bewußtlosen Patienten auch dann abgebrochen werden darf, wenn durch die Einstellung der Kalorienzufuhr bei weitere Versorgung mit Flüssigkeit der Eintritt des Todes beschleunigt wird. Voraussetzung ist jedoch die mutmaßliche Einwilligung des Patienten
Schlagworte
STERBEHILFE
SONDENERNÄHRUNG
THERAPIE
VORMUND
URTEIL
PATIENTEN
DRUCK
HIRNINFARKT
BEWUSSTLOSIGKEIT
SCHREIBEN
KOMA
ES
LEBEN
RECHTSPRECHUNG
DENKEN
RISIKO