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Der Coombstest in der Diagnose immunhämolytischer Anämien

Fischer, J.T.; Petz, L.D. · Deutsches Ärzteblatt · 1975 · Heft 17 · S. 1 bis 1

Dokument
511643
CareLit-ID
Jahr
1975
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Fischer, J.T.; Petz, L.D.
Ausgabe
Heft 17 / 1975
Jahrgang 7
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Aus der I. Medizinischen Klinik A (Direktor: Professor Dr. med. Franz Grosse-Brockhoff) der Universität Düsseldorf und dem Pacific Medical Center, San Francisco, California, USA Durch die verschiedenen Reaktionstypen des direkten Coombstests, die mit Hilfe monospezifischer Antiglobulinseren erhalten werden, ist eine weitgehende differentialdiagnostische Aussage über die Form einer immuhämolytischen Anämie möglich. Bis zu 30 Prozent der Patienten mit immunhämolytischer Anämie weisen

Schlagworte

Coombstest immunhämolytische Anämie Antiglobulintest Erythrozyten Antikörper Komplement serologische Untersuchung differentialdiagnostische Aussage Wärmeantikörper Kälteantikörper Medikamenteninduzierte Anämie IgG Hemolytic Anemia Autoimmune Antibodies Monoclonal