CareLit Fachartikel
Pathobiochemische Grundlagen der Verbrauchskoagulopathie
Trobisch, H. · Deutsches Ärzteblatt · 1975 · Heft 4 · S. 1 bis 1
Dokument
512447
CareLit-ID
Jahr
1975
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zur Fortbildung Aktuelle Medizin Die Verbrauchskoagulopathie') ist unter die erworbenen Hämostasestörungen zu rechnen. Sie stellt an sich keine Erkrankung sui generis dar, sondern ist als uniforme Entgleisungsreaktion des intravasalen und interstitiellen Gerinnungspotentials — ausgelöst durch eine Vielzahl anderer Erkrankungen — aufzufassen. Als mögliche Ursachen für die intravitale unkontrollierte Aktivierung des Gerinnungspotentials kommen unter anderem folgende Krankheiten in Frage:
Schlagworte
Gesundheit
Pflege
Deutsches Ärzteblatt