CareLit Fachartikel
Mikrozephalie: Exogen bedingte und erbliche Formen
Koch, G. · Deutsches Ärzteblatt · 1974 · Heft 46 · S. 1 bis 1
Dokument
512916
CareLit-ID
Jahr
1974
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zur Fortbildung Aktuelle Medizin KOMPENDIUM Das Vorliegen einer Mikrozephalie wird nach der heute allgemein gültigen Definition dann angenommen, wenn der Kopfumfang, abhängig von Alter und Geschlecht, um mehr als die dreifache Standardabweichung (— 3 o) unter dem für die betreffende Bevölkerung festgestellten Mittelwert liegt und wenn gleichzeitig ein ausgesprochenes Mißverhältnis zwischen dem abnorm verkleinerten Hirnschädel und dem normal entwickelten Gesichtsschädel vorliegt. In
Schlagworte
Mikrozephalie
exogen
erblich
Entwicklungsstörung
Gehirn
Intelligenzdefekte
Epilepsie
Hydrozephalus
Missbildungen
Risikoschwangerschaft
pränatale Diagnostik
autosomal-rezessiv
Microcephaly
Genetic Diseases
X-Linked
Recessive