CareLit Fachartikel

Überwachung der gefährdeten Schwangerschaft mit klinisch-chemischen Methoden

Kuß, E. · Deutsches Ärzteblatt · 1974 · Heft 39 · S. 1 bis 1

Dokument
513321
CareLit-ID
Jahr
1974
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Kuß, E.
Ausgabe
Heft 39 / 1974
Jahrgang 6
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Zur Fortbildung Aktuelle Medizin KOMPENDIUM Im letzten Drittel der Schwangerschaft kann eine von der Norm abweichende Zusammensetzung des mütterlichen Blutes oder Urins eine Gefährdung der Frucht anzeigen. Das ermöglicht die Überwachung der gefährdeten Schwangerschaft mit Hilfe klinisch-chemischer Methoden. Aus den Labordaten kann um so zuverlässiger auf den Zustand des Fetus geschlossen werden, je enger der Kausalzusammenhang zwischen dem untersuchten Bestandteil der Probe und dem

Schlagworte

Schwangerschaft Überwachung klinisch-chemische Methoden mütterliches Blut fetale Notsituation HPL Östriol Bilirubin Plazentainsuffizienz pränatale Diagnostik Anämie Erythrozytenabbau Pregnancy Fetal Distress Blood Glucose Immunoglobulin G