CareLit Fachartikel
Antiepileptika und Mißbildungen
N.N. · Deutsches Ärzteblatt · 1974 · Heft 29 · S. 1 bis 1
Dokument
513796
CareLit-ID
Jahr
1974
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Information: Bericht und Meinung Die Frage eines Zusammenhangs zwischen Epilepsie der Mutter sowie Kindesmißbildungen einerseits und der Rolle antiepileptischer Therapie während der Schwangerschaft andererseits wird seit Jahren diskutiert. Der Arzneimittelkommission liegen jetzt Zahlen über 1461 behandelte und 455 unbehandelte epileptische Mütter aus elf retrospektiven Studien vor. Die Mißbildungsraten sind 6, 0 und 4, 2 Prozent, verglichen mit 2, 5 Prozent nichtepileptischer Mütter.
Schlagworte
Antiepileptika
Mißbildungen
Epilepsie
Schwangerschaft
Arzneimittelkommission
genetische Beratung
Anticonvulsants
Birth Defects
Epilepsy
Pregnancy
Drug Therapy
Genetic Counseling
Deutsches Ärzteblatt