CareLit Fachartikel
Selbstmanipulierte Krankheiten: Das Münchhausen-Syndrom
Schulte-Wissermann, H. · Kinderkrankenschwester, Lübeck · 1999 · Heft 11 · S. 467 bis 471
Dokument
51593
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Das Münchhausen-Syndrom ist ein eigenständiges Krankheitsbild, das auf tiefgreifenden psychiatrischen Störungen beruht. Es ist eindeutig von Simulanz abzugrenzen. Beim Münchhausen-Syndrom täuschen Menschen Krankheitssymptome vor, um in eine Patientenrolle schlüpfen zu können. Dabei scheuen sie sich nicht, Symptome aktiv zu induzieren, auch mit der Gefahr, der (bleibenden) Schädigung von Leib und Leben
Schlagworte
PSYCHIATRIE
SYMPTOMATIK
KÖRPERVERLETZUNG
PSYCHISCHKRANKE
FORTBILDUNG
MÜNCHHAUSEN-SYNDROM
AUFMERKSAMKEIT
MENSCHEN
PATIENTEN
LONDON
EPIDEMIOLOGIE
MEDIZIN
DIAGNOSTIK
THERAPIE
WISSEN
DERMATOLOGIE