CareLit Fachartikel
Zum Bericht über die Vertreterversammlung der KBV
DÄ · Deutsches Ärzteblatt · 1973 · Heft 45 · S. 1 bis 1
Dokument
516047
CareLit-ID
Jahr
1973
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Information: Bericht und Meinung NACHRICHTEN mitwirken werden. Die DKG betont: „Selbst wenn die ärztliche Hilfe bei solchen Schwangerschaftsunterbrechungen in den Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung eingeführt werden sollte, können Krankenhausträger, Ärzte, Schwestern und Pfleger nicht verpflichtet werden, gegen ihr Gewissen zu handeln. " Die Krankenhausträger dürften in Wahrung ihrer Fürsorgepflicht gegenüber ihren Mitarbeitern keinen Angestellten zwingen, gegen
Schlagworte
Schwangerschaftsunterbrechung
Datenschutz
Innungskrankenkassen
Bundesverband
Sanitätsdienst
Ärzte
Bundeswehr
EDV-Verfahren
Vertreterversammlung
Kassenärztliche Bundesvereinigung
Abortion
Data Protection
Health Care Reform
Health Policy
Military Medicine
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