CareLit Fachartikel
ECHO
N.N. · Deutsches Ärzteblatt · 1973 · Heft 42 · S. 1 bis 1
Dokument
516161
CareLit-ID
Jahr
1973
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zur Fortbildung Aktuelle Medizin Ulcus pepticum Dosen appliziert würden, daß sie zu Akkomodationsstörungen der Augen und Mundtrockenheit führen. Da diese Dosierung aber nicht nur die Absonderung saurer, sondern auch neutralisierender Verbindungen hemmt, bleibt die Azidität letztendlich gleich und der therapeutische Effekt aus. Die Bedeutung von Anticholinergika bei der Behandlung von Ulkuspatienten beruht daher ganz überwiegend auf ihrer spasmolytischen Wirkung. Einen der
Schlagworte
Ulcus pepticum
Anticholinergika
Glucagon
Gastrin
Sekretin
Motilin
Magen-Darm-Trakt
Hirntumor
Diagnostik
Szintigraphie
Nierenverletzungen
Verkehrsunfälle
Peptic Ulcer
Anticholinergic Agents
Gastrins
Secretin