CareLit Fachartikel
Chromosomenanalyse bei Spontanaborten
Geisler, M. · Deutsches Ärzteblatt · 1973 · Heft 23 · S. 1 bis 1
Dokument
517755
CareLit-ID
Jahr
1973
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zur Fortbildung Aktuelle Medizin KOMPENDIUM Seit 1959 werden in zunehmendem Maße Chromosomenstörungen als Ursachen von teilweise schon länger bekannten klinischen Syndromen erkannt. 1961 fanden Penrose und Delhanty erstmals bei einem spontan abortierten Embryo ein triploides Chromosomenkomplement von 69 Chromosomen pro Zellkern, statt normalerweise 46 Chromosomen. Seither haben viele zytogenetische Laboratorien systematisch nach Chromosomenstörungen bei Spontanaborten gefahndet. Die
Schlagworte
Chromosomenanalyse
Spontanabort
Chromosomenstörungen
Neumutation
zytogenetische Untersuchungen
Fehlgeburten
Fertilitätsherabsetzung
Strukturheterozygotie
Karyotyp
Trisomien
Abortus
Schwangerschaft
Abortion
Chromosome Aberrations
Chromosome Disorders
Genetic Counseling