CareLit Fachartikel
Schlußwort
Alken, C. · Deutsches Ärzteblatt · 1973 · Heft 14 · S. 1 bis 1
Dokument
518555
CareLit-ID
Jahr
1973
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zur Fortbildung Aktuelle Medizin AUSSPRACHE Beschneidung wird oft als „eine aus rituellen oder hygienischen Gründen vorgenommene Kürzung der Vorhaut des männlichen Gliedes" definiert. Was den ersten Grund betrifft, so handelt es sich, sofern die jüdische Zikumzision berührt ist, um zwei Komponenten: Die Exzision des Präputiums (tearing off the internal mucosa des Präputiums) und dessen Retraktion über die Glans. Es darf vorweggenommen werden, daß dies heute schon in vielen Ländern
Schlagworte
Beschneidung
Zirkumzision
Peniskarzinom
Phimose
Prostatakarzinom
Genitalhygiene
Prävention
Neugeborene
Smegma
Talmudisten
medizinische Indikation
Kulturkreis
Circumcision
Penile Neoplasms
Phimosis
Prostatic Neoplasms