CareLit Fachartikel
Herzüberwachung mit elektronischem Gedächtnis
Ha · Deutsches Ärzteblatt · 1973 · Heft 8 · S. 1 bis 1
Dokument
519133
CareLit-ID
Jahr
1973
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zur Fortbildung Aktuelle Medizin Bei der Überwachung herzgefährdeter Patienten wird durch Überschreiten eingestellter Grenzwerte ein Alarm ausgelöst, der stets die Situation nach der Grenzwertüberschreitung anzeigt. Eine genauere Beurteilung des Patienten ist aber vielfach nur dann möglich, wenn der Arzt auch die Werte der Voralarmphase kennt. Mit Hilfe eines Ein Zwei-KanalEndlosbandgerät macht bei der Überwachung herzgefährdeter Patienten die fortlaufende Aufnahme
Schlagworte
Herzüberwachung
elektronisches Gedächtnis
Grenzwertüberschreitung
Alarmauslösung
physiologische Meßwerte
Zwei-Kanal-Gerät
Pacemaker
Brustkrebs
intrakranielle Blutungen
Neugeborene
Heart Monitoring
Electronic Memory
Alarm Systems
Physiological Measurements
Pacemakers
Breast Neoplasms