CareLit Fachartikel

Hirndauerschäden durch das Boxen

Unterharnscheidt, F.J. · Deutsches Ärzteblatt · 1973 · Heft 6 · S. 1 bis 1

Dokument
519270
CareLit-ID
Jahr
1973
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Unterharnscheidt, F.J.
Ausgabe
Heft 6 / 1973
Jahrgang 5
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Zur Fortbildung Aktuelle Medizin KOMPENDIUM Die alte Streitfrage, ob Boxen zu Hirndauerschäden führt, wird immer dann aktuell, wenn über tödlich verlaufene Zwischenfälle im Ring berichtet wird. In den Diskussionen über etwaige Schädigungen des Zentralnervensystems werden als alleiniges Kriterium für die Gefährlichkeit des Boxens fast nur die tödlich endenden Ringzwischenfälle gewertet, die unter Brückensymptomen auftraten oder Folge eines Knockout waren. Anhänger dieser Sportart

Schlagworte

Hirndauerschäden Boxen Zentralnervensystem Gehirnerschütterung K.o. Spätschäden Traumata Enzephalopathie Unfallquote Schädigungen Bewusstseinslage Muskeltraining Brain Injuries Boxing Central Nervous System Concussion