CareLit Fachartikel
Multimodales Wundbehandlungskonzept bei chronischem Ulcus crusis Topische Hyaluronsäureanwendung und autologe Keratinozytentransplantation
Piatek, S. · Medizin & Praxis, Burweg-Bossel · 1999 · Heft 12 · S. 2 bis 5
Dokument
51931
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Trotz ausgeprägter Heterogenität wird die Chronizität von Problemwunden durch spezifische lokale Störfaktoren unterhalten. Zu den wichtigsten bekannten Störfaktoren gehören die lokale Gewebehypoxie infolge gestörter Mikrozirkulation, die rezidivierende Infektion, eine Persistenz von Fibrin sowie ein gestörtes Migrationspotential einzelner an der Wundheilung beteiligter Zellen infolge eines gestörten lokalen Zytokinmusters
Schlagworte
ULCUS CRURIS
WUNDBEHANDLUNG
WUNDVERBAND
WUNDHEILUNG
MIGRATION
Medizin & Praxis
Burweg-Bossel