CareLit Fachartikel

Akzidentelle Vergiftungen durch Arzneimittel bei Kindern

Krienke, E.G. · Deutsches Ärzteblatt · 1972 · Heft 42 · S. 1 bis 1

Dokument
520254
CareLit-ID
Jahr
1972
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Krienke, E.G.
Ausgabe
Heft 42 / 1972
Jahrgang 4
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Zur Fortbildung Aktuelle Medizin KOMPENDIUM Die Beratungsstelle für Vergiftungserscheinungen bei Kindern, Berlin, hat von 1963 bis einschließlich 1971 rund 21 600 Beratungen durchgeführt. Wie zu erwarten, war die Zahl der eingenommenen Substanzen groß; über 16 500 verschiedene Substanzen wurden mit ihrer chemischen Zusammensetzung registriert. 1971 verliefen von 5525 Vergiftungen 0, 63 Prozent tödlich, 2, 47 Prozent schwer und 6, 02 Prozent mittelschwer (Tabelle 1). Die schwerstwiegenden

Schlagworte

Arzneimittelvergiftungen Kinder Imipramin Psychopharmaka Intoxikationen Vergiftungsfälle Therapie Todesfälle Beratungsstelle Symptome Notfallmedizin Poisoning Child Imipramine Psychotropic Drugs Intoxication