CareLit Fachartikel

Auslegung des Verbots der mittelbaren Werbung

R.Hess · Deutsches Ärzteblatt · 1972 · Heft 41 · S. 1 bis 1

Dokument
520343
CareLit-ID
Jahr
1972
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
R.Hess
Ausgabe
Heft 41 / 1972
Jahrgang 4
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Spektrum der Woche Aufsätze Notizen RECHTSPRAXIS Auslegung des Verbots der mittelbaren Werbung 1. Verstöße gegen ärztliche Standesregeln, die das Ausmaß erlaubter Werbung festlegen, sind zugleich unlauter im Sinne des § 1 UWG, soweit sie geeignet sind, dem Verletzer ungerechtfertigte Wettbewerbsvorteile vor seinem ärztlichen Kollegen zu verschaffen. 2. § 20 Abs. 2 der vom Deutschen Ärztetag beschlossenen Mustersatzung für eine Berufsordnung ist Ausdruck der allgemeinen ärztlichen

Schlagworte

mittelbare Werbung ärztliche Standesregeln Wettbewerbsrecht Heilmittelwerbegesetz Privatklinik Unterlassungsanspruch BGH-Urteil Facharztbezeichnung Advertising Medical Ethics Competition Law Health Policy Medical Practice Legal Aspects Deutsches Ärzteblatt