CareLit Fachartikel

Arzneitherapie der Hypertonie: Nach pathogenetischen und pharmakokinetischen Gesichtspunkten

Kutter, U.M.; Lippross, O. · Deutsches Ärzteblatt · 1972 · Heft 37 · S. 1 bis 1

Dokument
520511
CareLit-ID
Jahr
1972
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Kutter, U.M.; Lippross, O.
Ausgabe
Heft 37 / 1972
Jahrgang 4
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Zur Fortbildung Aktuelle Medizin Wesentliche Voraussetzung für die Beurteilung des Hochdrucks ist es, den Blutdruck auch an den Beinen, im Sitzen und Stehen zu messen. Die Pseudohypertonie, die bei arteriosklerotischen Patienten anzutreffen ist, geht mit erhöhten systolischen und häufig sogar erniedrigten diastolischen Werten einher; sie ist von der echten Hypertonie zu unterscheiden. Für das Ausmaß des Hochdrucks ist der diastolische Druck maßgebend: Schweregrad I 90 bis 110 mmHg

Schlagworte

Hypertonie Arzneitherapie Blutdruck Diuretika Antihypertensiva Nebenwirkungen Biochemische Kontrollen Sekundäre Hypertonie Primäre Hypertonie Therapeutika Medikamentöse Behandlung Pathogenetische Gesichtspunkte Hypertension Antihypertensive Agents Diuretics Blood Pressure