CareLit Fachartikel

Aussagekraft von Anamnese und Befund nach Vergewaltigung

Walther, G. · Deutsches Ärzteblatt · 1972 · Heft 30 · S. 1 bis 1

Dokument
520737
CareLit-ID
Jahr
1972
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Walther, G.
Ausgabe
Heft 30 / 1972
Jahrgang 4
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Zur Fortbildung Aktuelle Medizin Kaliumkarzinom ohne Beschwerden, Uterus myomatosus mit und ohne Beschwerden). ln diesen Fällen wird man sich aus prophylaktischen und psychologischen Gründen entschließen können, den Uterus im Ganzen vaginal zu entfernen. Der Befall der Lymphknoten liegt beim Gareinoma colli I a (Mikrokarzinom) unter zwei Prozent, so daß eine Lymphadenektomie oder eine Bestrahlung der Lymphknotenregionen als zusätzliche Maßnahme nicht erforderlich scheint. Wir

Schlagworte

Anamnese Befund Vergewaltigung Sekret saure Phosphatase Ejakulation Spermaspuren forensische Untersuchung Lymphknotenbeteiligung Kaliumkarzinom Rape Forensic Medicine Phosphoric Monoester Hydrolases Spermatozoa Azoospermia Lymphatic Metastasis