CareLit Fachartikel
latrogene ovarielle Sterilität
Döring, G.K.; Kauka, E. · Deutsches Ärzteblatt · 1972 · Heft 21 · S. 1 bis 1
Dokument
521074
CareLit-ID
Jahr
1972
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zur Fortbildung Aktuelle Medizin WISSENSCHAFT UND PRAXIS Unter den Ursachen der weiblichen Sterilität sind Störungen der Ovarialfunktion am häufigsten. Sie konnten in einem Kollektiv von 1205 Sterilitätspatientinnen in 40, 3 Prozent der Fälle nachgewiesen werden. Innerhalb dieser Gruppe stehen die Corpus-luteum-Insuffizienz (41, 5 Prozent) und der anovulatorische Zyklus (17 Prozent) an der Spitze. Es folgen die Hypoplasia uteri (15, 7 Prozent), Zyklusstörungen in Form von Polyoder
Schlagworte
ovarielle Sterilität
Corpus-luteum-Insuffizienz
anovulatorischer Zyklus
Hormontherapie
iatrogene Sterilität
Zyklusstörungen
Ovarian Insufficiency
Infertility
Female
Hormone
Ovulation Disorders
Iatrogenic Disease
Menstrual Cycle
Deutsches Ärzteblatt