CareLit Fachartikel
Die megaloblastischen Anämien
Schubert, J.C.F.; Martin, H. · Deutsches Ärzteblatt · 1972 · Heft 11 · S. 1 bis 1
Dokument
521636
CareLit-ID
Jahr
1972
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zur Fortbildung Aktuelle Medizin Megaloblastische Anämien sind Krankheiten, die auf einer Kernbildungsstörung von Zellen der Hämatopoese mit typischen morphologischen Veränderungen beruhen. Alle Noxen, welche die Synthese stören, können megaloblastische Veränderungen an Knochenmarkzellen hervorrufen. Die wichtigsten Ursachen hierfür sind der Mangel an Vitamin B12 oder Folsäure (Tabelle 1). Die dadurch hervorgerufene megaloblastische „Entartung" besteht hauptsächlich in einer
Schlagworte
megaloblastische Anämien
Vitamin B12
Folsäure
Erythropoese
Knochenmark
perniziöse Anämie
Resorptionsstörung
atrophische Gastritis
Megalozyten
Hyperchromasie
Anemia
Megaloblastic
Vitamin B12 Deficiency
Folic Acid Deficiency
Erythropoiesis
Gastritis