CareLit Fachartikel
Psychologische Aspekte der Geburtshilfe
Lukas, K.H. · Deutsches Ärzteblatt · 1972 · Heft 10 · S. 1 bis 1
Dokument
521698
CareLit-ID
Jahr
1972
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zur Fortbildung Aktuelle Medizin Karl Hermann Lukas Man ist sich heute darüber einig, daß der Wehenschmerz durch die Entfaltung der Cervix uteri bedingt ist. Die Erfahrung lehrt, daß die Intensität des Schmerzes mit der Nachgiebigkeit des Muttermunds in direktem Zusammenhang steht: Er ist um so geringer, je „weicher" der Muttermund ist, und wird mit zunehmender Rigidität stärker. Bei ausgeprägtem Spasmus kann sich der Wehenschmerz zu unerträglicher Heftigkeit steigern. Die
Schlagworte
Wehenschmerz
Spasmus
Cervix uteri
Angst
Entspannung
Geburtsvorbereitung
Schmerzempfindlichkeit
Geburtsleitung
affektive Zentren
vegetative Reaktionen
Pain
Labor
Anxiety
Relaxation
Childbirth
Psychophysiology