CareLit Fachartikel

Aussagekraft von Anamnese und Befund nach Vergewaltigung

Schneider, L. · Deutsches Ärzteblatt · 1971 · Heft 49 · S. 1 bis 1

Dokument
522379
CareLit-ID
Jahr
1971
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Schneider, L.
Ausgabe
Heft 49 / 1971
Jahrgang 3
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Zur Fortbildung Aktuelle Medizin KOMPENDIUM Um eine Vergewaltigung beurteilen zu können, kann sich der Gynäkologe mit den anamnestischen Daten der Frau sowie dem angenommenen Tathergang begnügen. Allerdings ist es zweckmäßig, sich auch die näheren Begleitumstände schildern zu lassen; durch sie gewinnt man einen Gesamteindruck des vorangegangenen Geschehens. Vor allem Schwachsinnige und sexuell abwegige Persönlichkeiten nehmen des öfteren unzüchtige Handlungen an Kindern unter 14 Jahren

Schlagworte

Vergewaltigung Anamnese Befund gynäkologische Untersuchung Gemütszustand Gewaltanwendung Hymenalring Spermiennachweis Narkose psychisch labil Kohabitation Rape Medical History Taking Gynecological Examination Mental Status Violence