CareLit Fachartikel
Lithium-Prophylaxe bei manisch-depressiven Psychosen
el · Deutsches Ärzteblatt · 1971 · Heft 27 · S. 1 bis 1
Dokument
523289
CareLit-ID
Jahr
1971
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
FÜR SIE GELESEN bestehenden Magenulkus die Fermentaktivität des Pepsins gehemmt wird. Bei der heute weit verbreiteten Antikoagulationsbehandlung kommen auch häufiger Blutungen unter Heparin oder Marcumar vor. Die gerinnungshemmende Wirkung des Heparins wird augenblicklich durch intravenöse Gabe von Protamin aufgehoben (1 ml Protamin 1000 neutralisiert 1000 E Heparin). Die Marcumarwirkung wird durch intravenöse Injektion von 20 bis 40 In über zehnjährigen klinischen Untersuchungen
Schlagworte
Lithium
Prophylaxe
manisch-depressive Psychosen
Therapie
Serumkonzentration
Nebenwirkungen
Bipolar Disorder
Depression
Anticoagulants
Drug Interactions
Pregnancy
Deutsches Ärzteblatt