CareLit Fachartikel
Postoperative progressive Gangrän
N.N. · Deutsches Ärzteblatt · 1971 · Heft 27 · S. 1 bis 1
Dokument
523293
CareLit-ID
Jahr
1971
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
FÜR SIE GELESEN anderem auch die Serumkonzentrationen von Eisen, Transferrin, proteingebundenem Jod sowie die Eisenbindungskapazität erhöht. Daß dies jedoch Östrogenwirkungen sind, die Progesteron vermissen läßt, wird durch neuere Untersuchungen bewiesen: Wendet man Medroxyprogesteronacetat, ein Progesteronderivat an, welches nicht in Östrogen umgewandelt werden kann, werden keine Veränderungen der SerumkonzentraDie Gefährdung der Kinder diabetischer Mütter beginnt schon in der
Schlagworte
postoperative Gangrän
Ätiologie
septischer operativer Eingriff
Hautrötung
Abszesse
Furunkel
Ulzera
Antibiotikagabe
Lymphopenie
Narbenbildung
Gangrene
Postoperative Complications
Ulcer
Lymphopenia
Antibiotics
Skin Diseases