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Spastisch-hypertrophische Pylorusstenose operativ beseitigen

ma · Deutsches Ärzteblatt · 1971 · Heft 25 · S. 1 bis 1

Dokument
523374
CareLit-ID
Jahr
1971
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
ma
Ausgabe
Heft 25 / 1971
Jahrgang 3
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

FÜR SIE GELESEN bereits 5 Gramm zu hochgradiger Schwerhörigkeit führen können. Während jedoch Neomycinschäden unbeeinflußbar fortschreiten, sind Kanamycinschäden begrenzt reversibel, wenn das Präparat bei den ersten Symptomen, wie Ohrensausen oder Hörminderung, abgesetzt wird. Gentamycin, das zur Gruppe der Neomycine gehört, verursacht häufiger vestibuläre als kochleäre Schäden. Bei Niereninsuffizienz führte indessen in einem Fall bereits eine Gesamtdosis von 320 Milligramm trotz

Schlagworte

Pylorusstenose Operation Ototoxizität Antibiotika Hörverlust Therapie Pädiater Kanamycin Gentamycin Neomycin Peritonitis Folsäuremangel Pyloric Stenosis Surgery Ototoxicity Antibiotics