CareLit Fachartikel
Isoptin zur Behandlung der renalen Hochdruckkrise
LD · Deutsches Ärzteblatt · 1971 · Heft 14 · S. 1 bis 1
Dokument
523809
CareLit-ID
Jahr
1971
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
FÜR SIE GELESEN Isoptin zur Behandlung der renalen Hochdruckkrise Der Abfall des Blutdrucks bei renaler Hypertonie nach Gabe von Isoptin (Verapamil) ist um so stärker, je höher der Ausgangswert ist. Bei 47 Patienten mit Hochdruckkrise führte die einmalige rasche intravenöse Injektion von 5 mg Isoptin innerhalb der ersten Minute zu einem durchschnittlichen Druckabfall um 24, 8 Prozent systolisch und 21, 6 Prozent diastolisch. 30 Minuten nach der Injektion waren beide Druckwerte noch
Schlagworte
Isoptin
renale Hochdruckkrise
Blutdruckabfall
Verapamil
Tachykardie
Nebenwirkungen
Antihypertensive Agents
Hypertension
Renal Hypertension
Blood Pressure
Tachycardia
Deutsches Ärzteblatt