CareLit Fachartikel
Stoffwechselstörung bei Urolithiasis
Frey, J. · Deutsches Ärzteblatt · 1971 · Heft 1 · S. 1 bis 1
Dokument
524594
CareLit-ID
Jahr
1971
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
ZUR FORTBILDUNG Nach Beseitigung des Steins erhebt sich die Frage nach der Entstehungsweise. Es kann von einer primären Urolithiasis gesprochen werden, wenn entweder metabolische Krankheiten, wie zum Beispiel Gicht, primärer Hyperparathyreoidismus, vorliegen oder wenn der Harn, wie beispielsweise bei der idiopathischen Hyperkalzurie, abnorm zusammengesetzt ist oder schließlich Entzündungen oder Harnstauung beim Prostataadenom eine sekundäre Urolithiasis auslösen. Keime, wie
Schlagworte
Urolithiasis
Stoffwechselstörung
Gicht
Hyperkalzurie
Kalziumphosphat
Nephrokalzinose
Niereninsuffizienz
Harnsäure
Therapie
Diät
Antibiotika
Zytostatika
Hyperuricemia
Calcium Phosphate
Kidney Failure
Gout