CareLit Fachartikel

Alupent-Anwendung bei Lungenembolie

KM · Deutsches Ärzteblatt · 1970 · Heft 52 · S. 1 bis 1

Dokument
524602
CareLit-ID
Jahr
1970
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
KM
Ausgabe
Heft 52 / 1970
Jahrgang 2
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

FÜR SIE GELESEN Probleme der Antabus-Behandlung Alupent-Anwendung bei Lungenembolie noch mit einer Nierenfunktion von 10 bis 25 Prozent der Norm gerechnet werden. Man kommt dann mit 250 mg Ampicillin alle zwölf Stunden bzw. bei weniger empfindlichen Keimen mit 500 mg alle zwölf Stunden aus. Wenn eine perorale Applikation nicht möglich ist oder aus bestimmten Gründen Ampicillin i. v. gegeben werden muß, dann sollte die Einzeldosis die Hälfte der peroralen Dosis betragen. fI Reubi, F. ,

Schlagworte

Alupent Lungenembolie Nierenfunktion Ampicillin Nephritis Therapie Schocksymptomatik Beta-Rezeptoren Pulmonale Hypertonie Fibrinolyse Herzminutenvolumen Antabus Pulmonary Embolism Shock Beta-Adrenergic Agonists Deutsches Ärzteblatt