CareLit Fachartikel

„Schlaganfallspritze" oder Intensivtherapie beim Apoplex?

KM · Deutsches Ärzteblatt · 1970 · Heft 48 · S. 1 bis 1

Dokument
524829
CareLit-ID
Jahr
1970
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
KM
Ausgabe
Heft 48 / 1970
Jahrgang 2
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

FÜR SIE GELESEN leiden. Die primäre Form wird symptomatisch behandelt, im Anfall Ruhigstellung, Hochlagerung, Kälteapplikation und Desensibilisierung gegen Wärme schrittweise und konsequent nach einem bestimmten Schema. Das Tragen von Sandalen und leichten Socken ist zu empfehlen. Das Medikament der Wahl ist die Azetylosalizylsäure. Ausschaltung peripherer sensibler Nerven, Psychotherapie und Röntgenbestrahlungen werden bei therapieresistenten Fällen empfohlen. Die Verfasser berichten

Schlagworte

Schlaganfall Intensivtherapie Erythromelalgie Azetylosalizylsäure Hirnödem Differentialdiagnose Rehabilitation Blutdruckkorrektur Antikoagulantien Sorbit Dexamethason Stroke Intensive Care Units Erythromelalgia Acetylsalicylic Acid Edema