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Thromboembolierisiko durch hormonale Kontrazeptiva

Haller · Deutsches Ärzteblatt · 1970 · Heft 42 · S. 1 bis 1

Dokument
525282
CareLit-ID
Jahr
1970
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Haller
Ausgabe
Heft 42 / 1970
Jahrgang 2
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

THEMEN DER ZEIT „Neuere englische Statistiken ergeben ein erhöhtes Thrombophlebitisrisiko und Thromboembolierisiko unter der Behandlung mit hormonalen Kontrazeptiva. Das Risiko ist jedoch geringer als die Gefährdung durch eine erneut eintretende Schwangerschaft. Präparate mit niedrigem Östrogengehalt sollen nach den englischen Statistiken ein relativ geringes Thromboembolierisiko aufweisen. Die zugrunde liegenden Statistiken sind jedoch nicht ohne Widerspruch, und es wird daher

Schlagworte

Thromboembolie hormonale Kontrazeptiva Thrombophlebitis Risiko Östrogen Langzeiteffekte prospektive Studie Nebenwirkungen Familienplanung Gesundheitsministerium Thromboembolism Hormonal Contraceptives Estrogens Long-Term Effects Side Effects Deutsches Ärzteblatt