CareLit Fachartikel
Wirkung von Amaranth auf die Embryogenese
MLD · Deutsches Ärzteblatt · 1970 · Heft 42 · S. 1 bis 1
Dokument
525304
CareLit-ID
Jahr
1970
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
NOTIZEN Wirkung von Amaranth auf die Embryogenese Der Nahrungsmittelfarbstoff Amaranth, vom Expertenkomitee der WHO als ungefährlicher Zusatz angesehen (zulässige Höchstmenge 1, 5 mg/kg), wurde in seiner Auswirkung auf die Reproduktion und Entwicklung der Nachkommenschaft an 600 Ratten in drei Generationen untersucht, berichtet der Medizinische Literaturdienst am Osteuropa-Institut der FU Berlin nach einer in Moskau veröffentlichten Arbeit. Die Elterntiere erhielten das Mittel täglich
Schlagworte
Amaranth
Embryogenese
Nahrungsmittelfarbstoff
gonadotokisch
embryotoxisch
Fruchtbarkeit
Tierversuche
Immunreaktion
Embryonic Development
Food Additives
Gonadotoxicity
Teratogenic Effects
Fertility
Deutsches Ärzteblatt