CareLit Fachartikel

Elektrolyte bei manisch-depressiven Psychosen

WM · Deutsches Ärzteblatt · 1970 · Heft 34 · S. 1 bis 1

Dokument
525790
CareLit-ID
Jahr
1970
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
WM
Ausgabe
Heft 34 / 1970
Jahrgang 2
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Venenkrankheiten auftretende leichte Zyanose der Zehen schon nach wenigen Schritten einer Hyperämie weicht. Auch bei einer gleichzeitig bestehenden arteriellen Verschlußkrankheit sind mäßig komprimierende Verbände durchaus angezeigt, allerdings besser nicht durch Gummibinden, die durch unkontrollierten Ruheandruck die arterielle Zirkulation behindern können. Antikoagulantientherapie Das Risiko ist bei ständiger Überwachung der alten Patienten verhältnismäßig gering, Voraussetzung ist

Schlagworte

Elektrolyte manisch-depressive Psychosen Natrium Lithium Salurese Kaliurese Urinvolumen Elektrolytstoffwechsel Pathogenese Therapie Electrolytes Bipolar Disorder Sodium Urinary Excretion Pathophysiology Deutsches Ärzteblatt