CareLit Fachartikel
Idiopathische Homosexualität
EW · Deutsches Ärzteblatt · 1970 · Heft 31 · S. 1 bis 1
Dokument
525960
CareLit-ID
Jahr
1970
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
NOTIZEN Idiopathische Homosexualität Lymphotoxischer Faktor bei MS Die in den letzten Jahren oft vertretene Theorie, daß die männliche Homosexualität durch bestimmte Familienstrukturen — z. B. dominierende Mutter und teilnahmsloser Vater — erzeugt oder zumindest begünstigt werde, fand bei einer Studie des Psychiaters Bernard Zuger von der New York University School of Medicine keine Bestätigung. Bei 25 Knaben mit ausgeprägt femininem Verhalten Zugelassen zur Behandlung von akuter
Schlagworte
Idiopathische Homosexualität
lymphotoxischer Faktor
Multiple Sklerose
genetische Disposition
Rötelnerkrankung
Taubheit
familiäre Umwelt
feminines Verhalten
Homosexuality
Multiple Sclerosis
Genetic Predisposition
Deafness
Rubella
Lymphocytes
Cytarabine
Deutsches Ärzteblatt