CareLit Fachartikel
Zerebrale Anfälle im Zuge der Lithium-Therapie
el · Deutsches Ärzteblatt · 1970 · Heft 28 · S. 1 bis 1
Dokument
526096
CareLit-ID
Jahr
1970
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
FÜR SIE GELESEN Zerebrale Anfälle im Zuge der Lithium-Therapie wird die Infusionsgeschwindigkeit von der Wirkung auf den Blutdruck bestimmt. Volumensubstitution: Die Kreislauffüllung läßt sich am zuverlässigsten an der Höhe des zentralen Venendrucks abmessen. Noradrenalin führt zu einer Abnahme des Blutvolumens, Hydergin (Secalealkaloid-Kombination) und Alupent führen zu einer ungenügenden Kreislauffüllung durch Herabsetzen des Venentonus. Sinkt der Venendruck unter 10 cm Wasser ab,
Schlagworte
Zerebrale Anfälle
Lithium-Therapie
Blutdruck
Venendruck
Heparin
Fibrinolyse
kardiogener Schock
Krampfschwelle
Antiepileptika
Trigeminusneuralgie
postoperative Phase
Rezidivquote
Seizures
Lithium
Blood Pressure
Venous Pressure