CareLit Fachartikel
Therapie koronarer Durchblutungsstörungen
KM · Deutsches Ärzteblatt · 1970 · Heft 18 · S. 1 bis 1
Dokument
526691
CareLit-ID
Jahr
1970
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
FÜR SIE GELESEN dig. Der Eingriff sollte in Plexusanästhesie oder Allgemeinnarkose erfolgen, keinesfalls in Lokalanästhesie. Blutleere zur besseren Übersichtlichkeit des Operationsgebietes zur Vermeidung von Nervenläsionen ist selbstverständlich. Atraumatische Operationstechnik und ausgewählte Lokalisation der Inzisionen sind ausschlaggebend für den Erfolg der Operation. Längsschnitte, die senkrecht Gelenkbeugefalten überkreuzen, führen zu Narbenkontrakturen und dürfen nur mit mehreren
Schlagworte
Koronarinsuffizienz
Therapie
Angina pectoris
Medikamente
Herzfrequenz
Blutdruck
Operationstechnik
Wundrandnekrosen
postoperativ
Beta-Rezeptorenblocker
Kapillaren
Sympathikomimetika
Coronary Insufficiency
Coronary Disease
Beta-Blockers
Heart Rate