CareLit Fachartikel
Ertaubung nach Gentamycinbehandlung bei Niereninsuffizienz
NM · Deutsches Ärzteblatt · 1970 · Heft 10 · S. 1 bis 1
Dokument
527314
CareLit-ID
Jahr
1970
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
FÜR SIE GELESEN gerechtfertigt, sofern es sich nicht um eine unter hoher Digitalismedikation aufgetretene Kammertachykardie handelt. Außer der Elektrokonversion besteht in letzter Zeit die Möglichkeit, die Frequenz durch die sogenannte Doppelstimulation zu reduzieren. Bei Fällen ohne Blutdruckabfall oder in Situationen, wo kein Defibrillator zur Verfügung steht, hat die medikamentöse Behandlung noch ihre Bedeutung. Das ungefährlichste Präparat scheint zur Zeit das Xylocain (Lidocain) zu
Schlagworte
Ertaubung
Gentamycin
Niereninsuffizienz
Ototoxizität
Hörverlust
Cochlea-Schädigung
Hearing Loss
Gentamicins
Kidney Failure
Ototoxicity
Cochlear Diseases
Antibiotics
Deutsches Ärzteblatt