CareLit Fachartikel

Routinebehandlung mit Streptokinase

KM · Deutsches Ärzteblatt · 1970 · Heft 7 · S. 1 bis 1

Dokument
527589
CareLit-ID
Jahr
1970
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
KM
Ausgabe
Heft 7 / 1970
Jahrgang 2
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

FÜR SIE GELESEN Routinebehandlung mit Streptokinase einige Stunden nach Aufhören des Nasenblutens auftreten, sind verdächtig auf eine gesteigerte Fibrinolyse, die besonders bei Leberschäden vorkommt. Durch Applikation von Fibrinolysehemmern (Epsilon-AminokapronsäureDerivate, zum Beispiel Anvitoff und Ugurol) lassen sich diese Blutungen meist schlagartig beseitigen. Das Nasenbluten ist zwar für den Patienten lästig, kann jedoch in manchen Fällen zur Frühdiagnose eines Leberschadens,

Schlagworte

Streptokinase Fibrinolyse Blutgerinnung Herzinfarkt Thromboembolie Dosierung Antikoagulantien Blutungsgefahr Therapie Prognose Mononukleose Harninfektion Fibrinolysis Thromboembolism Heart Attack Anticoagulants