CareLit Fachartikel

Doch keine Chromosomen-Schäden nach LSD?

HM · Deutsches Ärzteblatt · 1970 · Heft 5 · S. 1 bis 1

Dokument
527822
CareLit-ID
Jahr
1970
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
HM
Ausgabe
Heft 5 / 1970
Jahrgang 2
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Einer Gruppe von Wissenschaftlern der Harvard-Universität in Boston unter der Leitung von Professor Beckwith gelang die Isolierung eines einzelnen Gens. Da die in den Genen niedergelegte Erbinformation aus Desoxyribonukleinsäure (DNS) besteht, handelt es sich im Grunde um die Isolierung eines sehr kleinen DNS-Moleküls, die kleinste Informationseinheit, die in reiner Form isoliert werden konnte. Es enthält die Information für das Enzym Galaktosidase, das den Abbau von Milchzucker

Schlagworte

Chromosomen LSD Blutzellen Galaktosidase Asthma Phenacetin Nierenversagen Glaukom Diabetes Wachstumshormon Forschung Gesundheit Chromosome Lysergic Acid Diethylamide Leukocytes Galactosidase