CareLit Fachartikel
Hämolytisch-urämisches Syndrom
Fl · Deutsches Ärzteblatt · 1970 · Heft 2 · S. 1 bis 1
Dokument
528008
CareLit-ID
Jahr
1970
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
FÜR SIE GELESEN ebenso großen Krankengut deckt. Auch Hämatome in der Umgebung der punktierten Vene sind nicht zu erwarten. Rutscht die liegende Nadel aus der Vene nach vorne heraus, so reicht der übliche angewandte Infusionsdruck von 1 bis 1, 5 m Wassersäule nicht aus, um Flüssigkeit in das feste Bindegewebe zu pressen. Durchbohrt die Nadel dagegen die Gefäßwand nach hinten, so kann es zum „Infusionsthorax" kommen. Auch Pneumothoraxbildungen sind beobachtet worden. Die Punktion der Vena
Schlagworte
hämolytisch-urämisches Syndrom
Hämolyse
Urämie
Thrombozytopenie
Nierenrindennekrose
Erythrozyten
Infektionen
Prognose
Hemolytic Uremic Syndrome
Thrombocytopenia
Urinary Tract Infections
Acute Kidney Injury
Erythrocytes
Hemolysis
Deutsches Ärzteblatt