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Das Gleichbehandlungsgebot (Art. 3 Abs. 1 GG) verbietet eine allein nach der Existenz berufsrechtlicher Regelungen unterscheidende Umsatzsteuerbefreiung

Der Arzt und sein Recht, Frankfurt · 2000 · Heft 3 · S. 12 bis 16

Dokument
52848
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Der Arzt und sein Recht, Frankfurt
Autor:innen
Ausgabe
Heft 3 / 2000
Jahrgang 12
Seiten
12 bis 16
Erschienen: 2000-03-01 00:00:00
ISSN
0935-5553
DOI

Zusammenfassung

Im vorliegenden Fall wird das Urteil des Bundesfinanzhofs vom 21. Juni 1990 aufgehoben, weil es den Beschwerdeführer in seinem Grundrecht aus Artikel 3 Absatz 1 des GG verletzt. Der Beschwerdeführer war ein selbständig tätiger Heileurythmist, gegen ihn ergingen für die Jahre 1973 bis 1977 Umsatzsteuerbescheide des Finanzamts.

Schlagworte

BERUF IM GESUNDHEITSWESEN STEUER RECHT SONSTIGES GRUNDGESETZ Der Arzt und sein Recht Frankfurt