CareLit Fachartikel
Schizophrenie der Mutter: Einfluß auf Fetus
GK · Deutsches Ärzteblatt · 1969 · Heft 44 · S. 1 bis 1
Dokument
528615
CareLit-ID
Jahr
1969
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Autoren lassen sich digitalisbedingte Überleitungsstörungen, ventrikuläre, polytope, salvenartige und auch bigeminusartig angeordnete Extrasystolen sowohl durch orale als auch durch intravenöse Behandlung mit Diphenylhydantoin regelmäßig beseitigen. Manche Autoren bevorzugen die orale Anwendung und geben dreimal 100 mg täglich, wobei nach der Tabletteneinnahme auf leeren Magen bereits nach 10 bis 15 Minuten mit einer Wirkung gerechnet werden kann. Andere empfehlen die intravenöse
Schlagworte
Schizophrenie
Mutter
Fetus
Diphenylhydantoin
Herzrhythmusstörungen
Schwangerschaft
Psychose
Hormone
Geschlechtsverhältnis
Nebenwirkungen
Pankreasfunktion
Gallenblasenfunktion
Schizophrenia
Heart Arrhythmias
Pregnancy
Psychotic Disorders