CareLit Fachartikel
Isoptin bei Herzrhythmusstörungen
KM · Deutsches Ärzteblatt · 1969 · Heft 42 · S. 1 bis 1
Dokument
528777
CareLit-ID
Jahr
1969
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
FÜR SIE GELESEN Isoptin (Verapamil) wurde zunächst zur Behandlung der Koronarinsuffizienz entwickelt und angewendet. Auf der Therapiewoche 1965 in Karlsruhe wurde von Bender erstmals auf die antiarrhythmische Wirkung dieser Substanz hingewiesen. Seitdem sind zahlreiche Arbeiten erschienen, die sich mit der Anwendung dieser Substanz bei den verschiedenen Formen der Herzrhythmusstörungen befassen. Als Hauptangriffsort des Isoptins gelten die Vorhöfe und die atrioventrikuläre
Schlagworte
Isoptin
Verapamil
Herzrhythmusstörungen
supraventrikuläre Tachykardie
Vorhofflattern
Kammerfrequenz
AV-Dissoziation
Extrasystolen
Myokarditis
Hyperkaliämie
Arrhythmias
Cardiac
Tachycardia
Supraventricular
Atrial Flutter
Heart Rate