CareLit Fachartikel
Rauchen beeinflußt Fortpflanzungsfähigkeit
pe · Deutsches Ärzteblatt · 1969 · Heft 42 · S. 1 bis 1
Dokument
528784
CareLit-ID
Jahr
1969
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
FÜR SIE GELESEN Isoptin (Verapamil) wurde zunächst zur Behandlung der Koronarinsuffizienz entwickelt und angewendet. Auf der Therapiewoche 1965 in Karlsruhe wurde von Bender erstmals auf die antiarrhythmische Wirkung dieser Substanz hingewiesen. Seitdem sind zahlreiche Arbeiten erschienen, die sich mit der Anwendung dieser Substanz bei den verschiedenen Formen der Herzrhythmusstörungen befassen. Als Hauptangriffsort des Isoptins gelten die Vorhöfe und die atrioventrikuläre
Schlagworte
Rauchen
Fortpflanzungsfähigkeit
Nikotin
Subfertilität
Infertilität
Spermienmotilität
Tubenspasmen
Zervixschleim
Smoking
Fertility
Infertility
Sperm Motility
Cervical Mucus
Tubal Occlusion
Deutsches Ärzteblatt