CareLit Fachartikel
Schocktherapie beim Infarkt
LD · Deutsches Ärzteblatt · 1969 · Heft 37 · S. 1 bis 1
Dokument
529197
CareLit-ID
Jahr
1969
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
II• Nr. 37/13. 9. 1969 DA FÜR SIE GELESEN Angeborene Meningomyelozelen werden, wenn sie offen sind, so rasch wie möglich chirurgisch versorgt; wenn es geht, am ersten Lebenstag. Bei den geschlossenen Formen wird erst später operiert, weil die Operationsverhältnisse günstiger sind und der damit verbundene Hydrozephalus sich spontan verkleinern kann. Urologisch besteht eine Blasendysfunktion mit Inkontinenz, meistens auch bereits eine Harninfektion mit Rückstauung in die oberen Harnwege.
Schlagworte
Schocktherapie
Myokardinfarkt
Alupent
Isoprenalin
Blutdruck
Herzminutenvolumen
Inkontinenz
Urologie
Meningomyelozele
Hydrozephalus
Katheterbehandlung
EKG
Shock
Myocardial Infarction
Isoproterenol
Blood Pressure