CareLit Fachartikel

Chirurgische Therapie der zerebralen Mangeldurchblutung

PR · Deutsches Ärzteblatt · 1969 · Heft 26 · S. 1 bis 1

Dokument
530253
CareLit-ID
Jahr
1969
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
PR
Ausgabe
Heft 26 / 1969
Jahrgang 1
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die chirurgische Therapie der zerebralen Mangeldurchblutung zielt darauf ab, die Blutversorgung des Gehirns zu verbessern und neurologische Defizite zu minimieren. Indikationen für operative Eingriffe sind häufig Stenosen oder Verschlüsse der hirnversorgenden Gefäße. Zu den gängigen Verfahren gehören die Karotisendarteriektomie und die Bypass-Operationen, die darauf abzielen, den Blutfluss zu erhöhen und Ischämien zu verhindern. Die Auswahl der geeigneten Methode hängt von der individuellen Anatomie, dem Schweregrad der Durchblutungsstörung und dem allgemeinen Gesundheitszustand des Patienten

Schlagworte

chirurgische Therapie zerebrale Mangeldurchblutung Ischämie Neurochirurgie Blutversorgung Gehirn Therapieansätze Patientenversorgung Cerebral Ischemia Surgical Procedures Brain Ischemia Blood Flow Therapie Deutsches Ärzteblatt