Chirurgische Therapie der zerebralen Mangeldurchblutung
PR · Deutsches Ärzteblatt · 1969 · Heft 26 · S. 1 bis 1
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die chirurgische Therapie der zerebralen Mangeldurchblutung zielt darauf ab, die Blutversorgung des Gehirns zu verbessern und neurologische Defizite zu minimieren. Indikationen für operative Eingriffe sind häufig Stenosen oder Verschlüsse der hirnversorgenden Gefäße. Zu den gängigen Verfahren gehören die Karotisendarteriektomie und die Bypass-Operationen, die darauf abzielen, den Blutfluss zu erhöhen und Ischämien zu verhindern. Die Auswahl der geeigneten Methode hängt von der individuellen Anatomie, dem Schweregrad der Durchblutungsstörung und dem allgemeinen Gesundheitszustand des Patienten