CareLit Fachartikel

Humangenetisches Seminar (IV): Das Langdon-Down-Syndrom (Mongolismus)

WE · Deutsches Ärzteblatt · 1969 · Heft 26 · S. 1 bis 1

Dokument
530256
CareLit-ID
Jahr
1969
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
WE
Ausgabe
Heft 26 / 1969
Jahrgang 1
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Das Langdon-Down-Syndrom, auch bekannt als Mongolismus, ist eine genetische Störung, die durch eine Chromosomenanomalie, meist eine Trisomie des Chromosoms 21, verursacht wird. Diese Erkrankung führt zu charakteristischen physischen Merkmalen wie einer flachen Gesichtsstruktur, schräg stehenden Augen und einer kurzen Statur. Betroffene weisen häufig auch kognitive Beeinträchtigungen auf, die von milden bis zu schweren Formen reichen können. Die Diagnose erfolgt in der Regel durch genetische Tests, und es gibt verschiedene Unterstützungsangebote, um die Lebensqualität der Betroffenen zu

Schlagworte

Langdon-Down-Syndrom Mongolismus Humangenetik genetische Erkrankungen Chromosomenanomalien Entwicklungsstörungen Down Syndrome Genetic Diseases X-Linked Chromosome Aberrations Developmental Disabilities Genetic Counseling Deutsches Ärzteblatt