CareLit Fachartikel

Tödliche Mutationen - Die gefährliche Summierung verdeckter Erbschäden

DF · Deutsches Ärzteblatt · 1969 · Heft 25 · S. 1 bis 1

Dokument
530346
CareLit-ID
Jahr
1969
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
DF
Ausgabe
Heft 25 / 1969
Jahrgang 1
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

sicht ist es in den meisten Fällen notwendig, angrenzende Wirbelbogenanteile zu entfernen. Eine Hemilaminektomie kann notwendig werden, wenn die angrenzenden Wirbelbögen übereinandergeschoben sind oder eine ausreichende Operationsübersicht durch z. B. stärkere epidurale Blutungen verhindert wird. Laminektomien, so sagt Grote, sollen bei einer Bandscheibenoperation eigentlich nur eine Rarität darstellen. Allenfalls sollen sie einmal bei einem medial in die Dura hinein perforierten Prolaps

Schlagworte

Mutationen Erbschäden Erbkrankheiten Homozygotie genetischer Tod Fortpflanzung Vitalitätsschwäche Tuberkulose Humangenetik Kumulierung Mutationsbelastung Embryonalstadium Genetic Diseases Hereditary Mutations Genetic Predisposition to Disease