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Furosemid bei Urolithiasis

wb · Deutsches Ärzteblatt · 1969 · Heft 23 · S. 1 bis 1

Dokument
530459
CareLit-ID
Jahr
1969
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
wb
Ausgabe
Heft 23 / 1969
Jahrgang 1
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Furosemid ist ein Schleifendiuretikum, das in der Behandlung von Urolithiasis, also der Bildung von Harnsteinen, eingesetzt wird. Es fördert die Harnausscheidung und kann helfen, die Größe von Steinen zu reduzieren oder deren Ausscheidung zu unterstützen. Durch die erhöhte Diurese wird der Urin verdünnt, was das Risiko der Steinbildung verringern kann. Furosemid wird häufig in Kombination mit anderen therapeutischen Maßnahmen eingesetzt, um die Effektivität der Behandlung zu steigern. Nebenwirkungen können Elektrolytstörungen und Dehydratation umfassen, weshalb eine sorgfältige Überwachung

Schlagworte

Furosemid Urolithiasis Diuretikum Nierensteine Therapie Medikamenteneinsatz Furosemide Diuretics Kidney Stones Drug Therapy Renal Calculi Deutsches Ärzteblatt