CareLit Fachartikel

Überlegungen zur medikamentösen Postexpositions-prophylaxe nach beruflicher HIV-Exposition

N.N. · Hebammen Wissen · 1997 · Heft 1 · S. 15 bis 19

Dokument
531012
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Hebammen Wissen
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 1 / 1997
Jahrgang 40
Seiten
15 bis 19
Erschienen: 1997-01-01 11:14:22
ISSN
doi:10.1007/BF030428

Zusammenfassung

Der Fachtext behandelt die medikamentöse Postexpositionsprophylaxe nach beruflicher HIV-Exposition und thematisiert Gicht als Stoffwechselkrankheit, die durch erhöhte Harnsäurewerte im Blut (Hyperurikämie) verursacht wird. Gicht führt zu schmerzhaften Entzündungen in Gelenken und ist in der Regel nicht heilbar, jedoch gut kontrollierbar. Zwei Heilpraktikerinnen, Dörte Schönfeld und Sigrid Bauer, schildern Fallbeispiele akuter Gichtanfälle und die Anwendung von Blutegeltherapie zur Schmerzlinderung und Heilung. Die Behandlung zielt darauf ab, die Harnsäurewerte zu senken und den

Schlagworte

Gicht Harnsäure Blutegeltherapie Gelenkschmerzen Hyperurikämie Entzündung Ernährung Schmerztherapie Gout Uric Acid Bloodletting Pain Management Dietary Supplements Inflammation Hebammen Wissen