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Kein Anspruch auf eine Hodenprothese Bundessozialgericht, Urteil vom 9. Juni 1998

Krankenhaus und Recht, Frankfurt · 2000 · Heft 5 · S. 36 bis 39

Dokument
53594
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Krankenhaus und Recht, Frankfurt
Autor:innen
Ausgabe
Heft 5 / 2000
Jahrgang 4
Seiten
36 bis 39
Erschienen: 2000-05-01 00:00:00
ISSN
1434-2618
DOI

Zusammenfassung

Das Gericht entschied, dass die von den Kassen geschuldete Krankenbehandlung grundsätzlich nur solche Massnahmen umfasst, die unmittelbar an der eigentlichen Krankheit ansetzen. Bei psychischen Störungen beschränkt sich der Heilbehandlungsanspruch im allgemeinen auf eine Behandlung mit Mitteln der Psychiatrie oder Psychotherapie

Schlagworte

ERSATZKASSE KOSTENERSTATTUNG HODEN PROTHETIK URTEIL Krankenhaus und Recht Frankfurt